So passiert am heutigen Abend. Da haben wir heute den meterologischen Herbst und das Wetter ist zum Helden zeugen.
Dem ein oder anderen wird es natürlich wieder zu kühl oder zu windig oder zu sonnig oder zu trocken oder zu weltlich … sein.
Für uns Läufer ist es einfach ideal. Mit Temperaturen um die 18 °C empfing mich heute der Feierabend. Ja, er sagte “Guten Abend liebes Nagetier”. Nach der herzlichen Begrüßung gings natürlich gleich rein in den Zwirn und ab ins Auto und zum Kuhweg gepeest (hingeschnürt). Nach 5 Minuten Anfahrt war ich bereits auf der Piste. Ich sockte, dem Wind geschuldet, in Richtung Klockow und wollte den neu planierten Seeweg erkunden. Irgendwie hatte ich die innere Eingebung, wenn der Kuhweg asphaltiert und der ist es seit 2 Tagen, dann auch die Seerunde. Doch ich irrte und stolperte über das mal ganz gut hergerichtete aber durch den Regen der vergangenen Tage stark gelittene Stück Wanderlaufradweg.
Im Gehege entschloss ich mich dann, wie so oft, zu einen Streckenänderung und lief übers Klockower Tor zum Ausgangspunkt zurück. Dabei musste ich unterwegs noch mal laut werden, denn ein grimmig, meine Waden anvisierender Rottweiler kam mir mehrfach bedenklich nahe. Doch heute war ich das Alphatier und er verzog sich auf “sein” Gehöft. Mein Puls schnellte gleiche auf 80% HFmax. Das klerine “Mistvieh” wollte mir doch glatt an die Wäsche.
Doch ansonsten war der einstündige Dauerlauf recht erfrischend. Tempo ne Minute zu schnell (lächerlich) und Herzklopfen im Bereich. Alles wird gut …










