Ich bin noch nicht wieder so richtig auf die Beine gekommen und muss zur vollständigen Regeneration erst mal einen Tag ins Bett. Nicht das ich mich besonders schwach und müde fühle, doch der Genesungsfortschritt geht einfach zu langsam. Trotz aller leckeren Tabletten, Säfte, Tees und Hühnersuppen dieser Welt läßt sich so eine Bronchities eben nicht wegwünschen (leider). Mein ständiges Schlafdefizit habe ich auch bereits mehr als ausgeglichen und kann trotzdem fast die komplette arbeitsfreie Zeit “schnarchend” verbringen.
Meine Hausärztin ist krank oder im Urlaub, jedenfalls hat sie Zettel (an der Tür). So musste ich mal wieder den alten Hauptmann aufsuchen (sorry), und der schwatzte mir natürlich gleich wieder Antibiotika auf (Geh fort). Da er mir “nur” eine fortgeschrittenen Bronchitis diagnostizierte, kann ich darauf ja nun wirklich verzichten. Wahrscheinlich gibt’s für die Verschreibung besonders gute Konditionen bei der Abrechnung.
Ich hoffe, das es bis Anfang der Woche erholungstechnisch gut voran geht. Der Aufbauplan, um sich mal den wichtigen Themen zu widmen, ist bereits in Arbeit. Die Kommunikation zwischen Läufer und Trainer klappt wirklich perfekt. Glücklicherweise erwischt es mich rechtzeitig und an langen Läufen habe ich auch genug Vorrat.
Der Frage stellt sich nur, wann der richtige Zeitpunkt zum loslaufen ist? Da dir das jedoch keiner wirklich beantworten kann, muss man mal wieder den Selbstversuch starten. Das sind wir aber gewöhnt, denn jeder Wettkampf ist ein solcher: Man weiß nie, wie’s nach hinten hin ausgeht. Bis denne …



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