… sollte heute gelaufen werden. Und das tat ich dann auch. Der Start wurde wieder auf die bekannte Zeit verschoben. So gegen 18 Uhr fühle ich mich scheinbar am Wohlsten.

Da die Bäume heute wieder “auf dem Boden” lagen, blieb nur das geschützte Waldstück am Ivenacker See. Um nicht wieder die gleiche Runde in Folge zu laufen, entschloss ich mich für die Kuhwegrunde. Dabei haste Rückenwind die ersten Kilometer und kannst Dich dann in den Wald verkrümeln, wenn der Pustewind frontal angreifen will. So getan.

Kuhwegrunde erweitert

Alles ging heute wirklich gut. Mein Körperinneres erwartete Großes und ließ den Puls erst mal auf Sparflamme. Das blieb auch die ganze Zeit so, was natürlich (vorschnell) auf Trainingseffekte schließen lässt.?! Man weiß es nicht. Der gestern noch geflieste Weg ist nun planiert und läßt sich super gut belaufen. Sollte da, wie angedroht, nun noch Asphalt drauf kommen, kenne ich schon meine neue Intervall-Trainingsstrecke. Gleiches soll ja auch dem Kuhweg drohen, dann meiner neuen “Berg”laufstrecke.

Am Eingang zum Ivenacker Gehege entschloss ich mich zu einer kleinen Streckenänderung. Diese brachte den erhofften Mehrkilometer zur Standardrunde. Nach 11,9 km war ich am Ausgangspunkt, 5:35 min/km ge-pace-t und hatte dabei 73% des HFmax gepumpt. Jute Sache und damit habe ich mir die morgige Erholung redlich verdient…