Heute ist Regeneration angesagt und trotzdem galt es sich zu bewegen. Da ich mein Kraft- und Stabi training nicht oft, aber kontinuierlich durchhalten will, war es heute mal wieder so weit. Am Montag kam ich erst so spät in die Strümpfe, das ich vorm Abendbrot keine Zeit und danach einen vollen Bauch hatte. Ausreden gibts ja keine (ähhhähhh).
So war heute Abend wieder ‘ne knappe halbe Stunde dem wichtigen Nebentraining gewidmet.
Anschließend wurde erst mal der Hallenmarathon von Senftenberg ausgewertet. Analysen und (richtige) Schlussfolgerungen sind ja immer wichtig. Ob es mir für die nahe Zukunft was nützt, kann ich momentan nicht beurteilen. Doch die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Zum Resümee: 1. Kilometer nicht zu schnell angegangen, das war schon mal gut. Anschließend bin ich 4 Kilometer recht stabil unter der Zielzeit gelaufen, um dann Kilometer 6 und 7 zu verbummeln. Woran es auch immer liegt kann man nicht mit Bestimmtheit sagen. Jedoch spielt der Kopf bei der hohen Rundenzahl eine sicher nicht unerhebliche Rolle. Kilometer 8 war wieder optimal, um dann den vorletzten Abschnitt wie Kilometer 7 zu verbummeln. Die letzte Runde war wieder top, was mir zeigt, das ich zwischendurch noch Reserven hatte. Das Pulsdiagramm bestätigt die Einschätzung:

Kilometerangaben ungenau (ungeeichter Foodpad)
Im Diagramm ist auch wunderschön mein Trinkgelage nach 7,25 km (hier km 7) zu sehen. Schön auch der Endspurt zum vermeintlichen Zieleinlauf, um dann noch mal 250 m loszusprinten. Sehr schön sind auch die Sprinteinlagen beim Überholen (im Diagramm Kadenz) zu sehen.
Gestern Abend hatte ich ja noch Nägel mit Köpfen gemacht und dem Dredner Citylauf eine mecklenburger Teilnahme beigesteuert. Heute nun die Recherchen zum Winterlauf in Waren. Die Anfrage wurde prompt beantwortet und eine Teilnahme ist sehr wahrscheinlich.


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